Hans-Peter Z.

Verstorben im Dezember 2007 in Uslar

58jähriger geht zum Verhungern in den Wald und führt Tagebuch

Hans-Peter Z. aus Hannover war vereinsamt und arbeitslos geworden.

Nachdem sein Arbeitslosengeld I auslief, bezog er weder Rente noch Hartz IV.

Mit seinem Rad fuhr er im November 2007 in einen 100km entfernten Wald. Dort wartete er auf einem Hochsitz mit wenig zu trinken unter Qualen auf seinen Hungertod – eine seltene, besonders harte Form des Suizids.

Dabei führte er Tagebuch – vermutlich um den Arbeitslosen eine Stimme zu geben.

Nach ca. 24 Tagen verstarb er.

Quelle: spiegel.de, spiegel.de

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